Zweimal sanft einatmen, das zweite Mal nur zu etwa zwanzig Prozent, dann langsam doppelt so lange ausatmen. Dieses Muster entlüftet Alveolen, senkt Atemnotgefühl und beruhigt das vegetative Nervensystem erstaunlich schnell. Ideal nach Stressspitzen, vor Gesprächen oder während kurzer Übergänge.
Vier Zählen ein, vier halten, vier aus, vier halten. Der geregelte Rhythmus bündelt Aufmerksamkeit, macht Zeit spürbar, und verhindert Überatmung. Nach drei bis fünf Runden entsteht klare, ruhige Wachheit. Passen Sie die Länge an, wenn Schwindel auftritt oder der Atem stockt.
Sanft einatmen für vier Zählen, halten für sieben, ausatmen für acht. Die verlängerte Ausatemphase reduziert sympathische Erregung, gleicht Emotionen aus und erleichtert den Einstieg in konzentrierte Arbeit. Nutzen Sie es abends zum Entladen oder tagsüber, wenn innere Wellen hochschlagen.






Schaffen Sie vor dem ersten Tiefarbeitsblock zwei Minuten für den physiologischen Seufzer, gefolgt von zwanzig Sekunden Weitwinkelblick. Notieren Sie eine einzige, überprüfbare Handlung. Diese Kombination beruhigt, sortiert und erhöht die Chance, wirklich anzufangen, statt weiter zu planen.
Schaffen Sie vor dem ersten Tiefarbeitsblock zwei Minuten für den physiologischen Seufzer, gefolgt von zwanzig Sekunden Weitwinkelblick. Notieren Sie eine einzige, überprüfbare Handlung. Diese Kombination beruhigt, sortiert und erhöht die Chance, wirklich anzufangen, statt weiter zu planen.
Schaffen Sie vor dem ersten Tiefarbeitsblock zwei Minuten für den physiologischen Seufzer, gefolgt von zwanzig Sekunden Weitwinkelblick. Notieren Sie eine einzige, überprüfbare Handlung. Diese Kombination beruhigt, sortiert und erhöht die Chance, wirklich anzufangen, statt weiter zu planen.
All Rights Reserved.